
Wochenende. Waschmaschine geht nicht.
Das ist der Moment, in dem man kurz hofft, es sei nur „irgendwas mit dem Knopf“.
Und dann beginnt die eigentliche Geschichte.
Waschmaschine kaputt heißt selten: einmal drücken, alles läuft wieder.
Waschmaschine kaputt heißt: eine kleine private Weiterbildung in Haushaltsmechanik – unbezahlt, ungefragt, am Wochenende.
Was „geht nicht“ in der Praxis heißt
Das heißt: googeln.
Videos schauen.
Fehlercodes suchen.
Prüfmodus.
KI fragen.
Wieder googeln.
Und dann, irgendwann, die Schwelle vom Bildschirm zur Maschine:
Taschenlampe in der Hand, Handtücher am Boden, und man fummelt in den Innereien herum, während das Wasser genau so hoch steht, dass es „gerade nicht“ rausläuft.
Man ist auf einmal gleichzeitig: Nutzerin, Reparaturdienst, Risikomanagerin.
Fünf Stunden später: kaputt
Am Ende steht oft eine nüchterne Bilanz: kaputt.
Reparatur oder Ersatzteil teurer als neu.
Und dann beginnt die nächste Baustelle – die eigentlich schwierigere:
einen Fachhändlerin oder Technikerin finden, derdie wirklich kompetent ist.
Nicht irgendwer, derdie „auch Waschmaschinen macht“. Sondern jemand, derdie das Problem sauber eingrenzt, erklärt – und nicht einfach Teile tauscht, bis es zufällig funktioniert.
Warum wir oft zu lange selber herumdoktern
Nicht, weil wir alle gerne schrauben.
Sondern weil Vertrauen fehlt.
Zu viele schlechte Erfahrungen mit halbherzigen Reparaturen:
„Müsste jetzt gehen.“
„Da kann man nichts machen.“
„Wir tauschen mal das Teil, dann schauen wir weiter.“
Man zahlt – und steht danach oft wieder am gleichen Punkt. Nur mit weniger Zeit und mehr Skepsis.
Was wir eigentlich suchen: Klarheit
Wenn etwas nicht funktioniert, wollen wir drei Dinge:
Eine klare Einschätzung: was ist kaputt, was nicht.
Eine Erklärung, die man versteht – ohne Fachchinesisch und ohne Nebel.
Und jemanden, der*die mitdenkt, statt nur Teile zu tauschen.
Das ist kein Luxus. Das spart Zeit. Ein guter Termin spart Tage.
Der Übergang zu „visuellen Angelegenheiten“ ist kürzer, als man denkt
Kennen Sie dieses Muster bei visuellen Themen?
Eine Website wirkt irgendwie „nicht rund“, aber niemand kann sagen warum.
Angebotstexte sind da, aber sie tragen nicht.
Präsentationen sind voll, aber nicht klar.
Ein Corporate Look existiert, aber er lässt sich nicht sauber anwenden.
Dann passiert dasselbe wie bei der Waschmaschine:
Man sucht sich durch Treffer, Vorlagen, Tutorials. Man probiert, korrigiert, verwirft. Es wird kurz besser – dann wieder unklar. Der Kreislauf frisst Stunden.
Und das Gemeine: Man kann damit ewig beschäftigt sein, ohne echten Fortschritt.
Wie ich arbeite
Ich steige nicht ein mit „wir machen es schöner“.
Ich steige ein mit: Was ist da? Was funktioniert? Was bremst?
Wir schauen gemeinsam, was vorhanden ist.
Wir entscheiden, was fehlt und was weg kann.
Wir bauen daraus eine Lösung, die Sie selbst weiterführen können – unkompliziert, effizient, ohne Ratespiele.
Ich erkläre, was ich tue. Und warum.
Kostenloser Mini-Bildcheck
Wenn Sie bei Ihren visuellen Themen gerade festhängen:
Schicken Sie mir bis zu drei Motive oder Textauszüge. Ich prüfe Auswahl, Ausschnitt und Bildidee – unverbindlich.
Kostenloser Mini-Bildcheck: https://ursulabreinl.de/mini-bildcheck/
Im Netz findet man Treffer. Klarheit muss man sich holen.
FAQ:
Ein kurzer, konkreter Blick auf Ihr visuelles Material: ein Bild, eine Grafik, eine Seite, ein Ausschnitt. Ich sage Ihnen, was daran funktioniert, was verwirrt und was Sie als nächstes ändern sollten. Kein Ratespiel, keine Floskeln.
Für alles, was „irgendwie nicht stimmig“ wirkt: Website-Startseite, Angebotsseite, Portfolio, LinkedIn-Visuals, Präsentationsfolien, Infografik, Keyvisual, Bild-Text-Kombination. Sie liefern ein konkretes Beispiel, ich antworte darauf.
Ein oder mehrere Screenshots oder ein Link – und ein Satz dazu, wofür das Material gedacht ist (z. B. „Angebot erklären“, „Kund*innen gewinnen“, „Thema verständlich machen“). Je klarer das Ziel, desto klarer die Einschätzung.
Eine verständliche Rückmeldung mit Prioritäten: Was ist das Kernproblem? Was ist nebensächlich? Was würden wir als Erstes ändern? Wenn sinnvoll, bekommen Sie auch eine einfache Schrittfolge, wie Sie selbst weitermachen können.
Ja. Der Mini-Bildcheck ist kostenlos und unverbindlich. Wenn Sie danach weiterarbeiten möchten, machen wir aus der Diagnose einen Plan oder setzen die Umsetzung gemeinsam auf.
So schnell wie möglich im laufenden Betrieb. Wenn es bei Ihnen dringend ist, schreiben Sie das kurz dazu. Ein klarer Blick zu früh ist oft günstiger als drei Tage Rumprobieren.
Dann bekommen Sie eine Einschätzung, mit der Sie weiterarbeiten können. Ich kann Ihnen sagen, welche Stellschraube zuerst dran ist, welche Fehler Sie vermeiden sollten und wie Sie die nächsten Schritte sinnvoll ordnen.
Ja. Sie können auch Entwürfe, Skizzen, Textblöcke oder einzelne Bausteine schicken. Oft ist es sogar besser, früh zu klären, was das Material leisten soll, bevor alles „fertig“ gebaut ist.
Dann klären wir Umfang und Ziel: einmalige Optimierung, ein kleines System (Farben, Typo, Bausteine) oder eine komplette Überarbeitung. Sie entscheiden. Ich sage vorher, was sinnvoll ist und was nicht.
Über das Formular auf der Seite zum Mini-Bildcheck. Sie schicken Ihr Material und ein, zwei Sätze Kontext. Ich melde mich mit einer Einschätzung und einem Vorschlag für die nächsten Schritte.